Photovoltaik

Unter Solarstrom versteht man Elektrizität aus Solarzellen, welche nach dem Prinzip der Photovoltaik arbeiten.

Das Wort Photovoltaik ist eine Zusammensetzung aus dem griechischen Wort für Licht und dem Namen des Physikers Alessandro Volta. Es bezeichnet die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie. Dieser Vorgang beruht auf der Entdeckung des Fotoeffekts durch Alexandre Becquerel im Jahr 1839. Zur Entwicklung der ersten Solarzelle kam es aber erst über hundert Jahre später (1954).

Die Photovoltaik - besser bekannt unter dem Namen Solarenergie - ist unerschöpflich und überall verfügbar, jedoch nicht jederzeit. Der Vorteil der Solarenergie liegt in einer sauberen und ökologischen Stromerzeugung. In den dünnen Siliziumscheibchen einer Solarzelle werden durch das Licht positive und negative Ladungsträger freigesetzt. Das heisst, die Solarzelle erzeugt Gleichstrom aus dem Sonnenlicht. Dieser wird in Wechselstrom umgewandelt, so dass er in das Stromnetz eingespeist werden kann.

 

 

Aufbau einer Solarstrom-Anlage

Solarmodule : Sie wandeln Sonnenlicht in elektrische Leistung um. (Module meistens 25 Jahren Leistungsgarantie)

Wechselrichter : Er wandelt den solaren Gleichstrom in netzgerechten Wechselstrom um.

Schutzeinrichtungen und Zähler : Sie bilden die Schnittstelle zum Netz, die im Fehlerfall die PV-Anlage vom Netz trennt und den erzeugten Solar-strom erfasst.